Professionelle 3D-Drucker | Was muss ich beachten ? | BFI Innovation

Professionellen 3D-Drucker kaufen - Welche Faktoren gilt es zu beachten ?

Das sollte man bei der Auswahl, des passenden professionellen 3D-Drucker beachten

Besonders im Industriebereich werden professionelle 3D-Drucker immer mehr zum Thema. Hat man die Freigabe zur Investition in einen 3D-Drucker erhalten, kommen direkt (besonders bei Neulingen in dem Themenbereich) einige Fragen auf.

Welches Druckverfahren ist das richtige? Welcher 3D-Drucker passt zu unseren Vorhaben? Welche weitere Faktoren müssen beachtet werden?

In diesem Beitrag listen wir allgemeine Faktoren auf, die Sie immer berücksichtigen müssen, bevor Sie einen guten industriellen 3D-Drucker kaufen.

Die passende 3D-Drucktechnologie

Zu verstehen gilt hier, das es im 3D-Druck viel verschiedene Verfahren gibt. Hier ist zu beachten das nicht jedes Verfahren für jedes Vorhaben geeignet ist. 

Im folgenden haben wir die am häufig verwendeten Verfahren aufgeführt:

· Selektives Lasersintern (SLS)
· Fused Deposition Modeling (FDM)
· Stereolithografie (SLA)
· Digital Light Processing (DLP)
· Selektives Laserschmelzen (SLM

Welche Materialien sollen verarbeitet werden ?

Nachdem man eine Drucktechnologie vorausgewählt hat, ergibt sich ein weiterer wichtiger Aspekt der berücksichtigt werden muss - das benötigte Druckmaterial. Mittlerweile gibt es auf dem 3D-Druck-Markt verschiedene Arten von Materialien, die verwendet werden können, z. B. Metalle, Kunststoff, Edelstahl, Metalldrähte, Harze, Keramik und sogar Lebensmittelprodukte wie Schokolade.

Besonders mit dem FDM/FFF Verfahren haben Sie zugriff auf eine riesige Materialbasis.

Bauraumgröße

Auch die Druckraumgröße des 3D-Druckers, könnte eine entscheidente Rolle spielen, haben Sie vor kleine und präzise Teile zu fertigen, müssen Sie auf einen andern 3D-Drucker als bei großen Prototypen zugreifen. 

In Bezug auf dieses Beispiel bietet sich für kleine und präzise Bauteile das SLA oder DLP-Verfahren an. Bei Fertigung von großen Bauteilen setzt man eher auf das FDM-Verfahren, da hier Bauraumgrößen über mehrer Meter möglich sind.

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Quelle: www.iconbuild.com

Zusätzlich benötigtes Zubehör

Wenn Sie einen 3D-Drucker für eine voll automatisierte Maschine halten, irren Sie sich. Jedes Druckverfahren hat seine eigenen Bedienungswege. So müssen zum Beispiel Bauteile die mit dem SLA oder DLP-Verfahren gefertigt werden, nach dem Druck mit Alkohol gereinigt und in einer UV-Kammer nachgehärtet werden. Beim FDM Verfahren hält sich das Zubehör in Grenzen, hier müssen lediglich (abhänig vom Bauteil) nach dem Druckvorgang Stützstrukturen mechanisch oder durch lösen in Wasser entfernt werden.

 

Professionelle 3D-Drucker werden von den unterschiedlichsten Marken, mit verschiedenen Technologien und anderen Spezifikationen angeboten. Der für Sie beste 3D-Drucker ist jedoch der, der Ihre Anforderungen auf einfache, bequeme und kostengünstige Weise erfüllt!

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